
Drei Dinge, die uns auf dem Weltjugendtag ständig begleitet haben: Digitalkamera, mehrere Dosen Eiscafé und ein Funkgerät. Mit diesen Arbeitsutensilien spazierten Tobias und ich als „VSM-Team Nummer 6“ eine Woche lang durch Köln und Düsseldorf. Jeden Tag etwa 12 Stunden unterwegs, bei Wind und Wetter (es war mehr Wind, Regen und Matsch als Wetter).
Unverschämtes Glück: Mit meinem VSM-Backstage-Ausweis durfte ich beim Seminaristentreffen in St. Pantaleon sogar über die Absperrungen zum roten Teppich, was so manchen Pressefotograf neidisch gemacht hat. Aber der WJT ist schließlich für die Jugend da, zu der ich mich mit meinen 26 Jahren geraaade noch zähle ;-). Nach sieben Stunden Ungeduld spaziert er dann endlich vor meiner Nase…
Eine Menge Emails und Kommentare zum Tod von Frère Roger sind bei mir angekommen. Die meisten könnt ihr unter diesem Artikel (Mai 2005) nachlesen: „Zum Geburtstag von Frère Roger Schutz“ Gebet für Frère Roger