
Nach einer 22stündigen Reise bin ich in Imperatriz angekommen. Zum Umfallen müde ging’s gleich mit Rosalina und Padre Ramildo weiter: Frühstück bei der Kolpingfamilie in Axixá, Weiterfahrt nach Esperantina. Dort durfte ich mich für eine Stunde ins Bett legen und hab‘ noch schnell geduscht. Mittagessen dann mit Jugendlichen bei der Kolpingfamilie Esperantina. Die Kids finden es nebenbei total…
Wir sind wieder auf deutschem Boden und damit endet unsere gemeinsame Pilgerreise. Es war eine intensive Zeit – eine Zeit, in der neue Freundschaften entstanden sind und wir unseren Glauben feiern konnten. Wir durften Brasilien und vor allem
Uppps: Hier in Tocantins funkt mein Anbieter (TIM) nicht. Also werdet ihr vermutlich erst in ein paar Tagen wieder von mir hoeren. Bis dahin: Mir geht’s gut – und Euch hoffentlich auch. Abraços e ficam com deus.